Neuer Anfang2026-04-10T14:57:37+02:00

Neue Beiträge

The Tabernacle – Begegnung, die verändert

Ein wohltuender Kontrast zur Kirchenmeile und ein wirklich besonderer Abend auf dem Katholikentag 2026 bei „the tabernacle“: durch Begegnung, Worship, die heilige Messe und eucharistische Anbetung wurde spürbar, worum es in unserem Glauben geht: Jesus in die Mitte zu stellen. Helena Englert und Patricia Haun berichten von dem Glaubensfestival.

Ein Spaziergang über die Kirchenmeile

Viel Aktionismus und Diskussionsangebote, wenig Glaubensverkündigung und Orientierung. Patricia Haun teilt ihre Eindrücke vom Spaziergang über die Kirchenmeile des Katholikentages in Würzburg. Sie trifft auf Protestler, Suchende, schräge Typen und jede Menge Gendersternchen.

„Hab Mut, steh auf!“

Wer — außer den Bibelkennern — merkt eigentlich, dass das Motto des Katholikentags der Geschichte vom blinden Bartimäus aus dem Markusevangelium entnommen ist? Ohne Kontext ist dieser kleine Ausschnitt nicht nur reich an Assoziationen, sondern beliebig deutbar. Franz Grunewald hat sich dazu kritische Gedanken gemacht.

  • Der Frosch im Ozean – fehl am Platze wie der Wal im Tümpel

Frosch im Ozean

Im Anfang war das Wort! (Joh. 1,1) Als Neuer Anfang interessiert uns natürlich, wie es im Anfang und was das Wort war, das nicht nur "unter uns gewohnt", sondern sich auch nach Ostern verbreitet hat. Helmut Müller beleuchtet, was das Wort so attraktiv gemacht hat. In den Texten der Lesungen nach Ostern sind die Jünger unterwegs in einer Welt, in der an jeder Straßenecke ein anderer Gott verehrt und ein anderer Lebensstil gewählt werden konnte. Parallelen zu heute sind (nicht) rein zufällig.

Zum Muttertag: einfach mal umkehren!

Zum Muttertag ein Canossagang der deutschen Bischöfe? Patricia Haun kommentiert die prekäre Situation von DBK und ZdK im Streit mit Rom. Sie wünscht sich mutige Hirten, die auch Vorbilder sind in der Umkehr. Mit viel Verständnis für diesen schwierigen Weg, empfiehlt sie die Protagonisten der Muttergottes an.

Der entscheidende Knackpunkt 

Immer wieder ist in den letzten Wochen eine Nachrichtenagentur wie die KNA dadurch aufgefallen, dass sie Ereignissen um den Synodalen Weg eine Wendung gab, die sie jenseits objektiver Berichterstattung zugunsten des Synodalen Wegs färbte. Das hat erst zuletzt aufgehört, als es absolut unmöglich wurde. Franz Grunewald analysiert ein Beispiel noch aus jüngster Zeit. Denn das sollte nicht vergessen werden.

7. Online-Studientag
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